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mehrere Kinder

Was tun gegen den Fachkräftemangel?

Stefan Sell

16.05.2010 Kommentare (4)

Der Autor rechnet nach und macht sich Gedanken über mögliche Lösungen. Wir übernehmen den Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von Welt des Kindes.

Der Titel dieses Beitrags unterstellt, dass es einen Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung schon gibt oder demnächst geben wird. Allerdings ist diese Feststellung – so naheliegend sie angesichts des enormen Ausbaus der Angebote vor allem für Kinder unter drei Jahren (U3) auch erscheint – keineswegs empirisch gesichert. Bislang fehlen schlichtweg ausreichende Berechnungsgrundlagen, um eine solche Behauptung aufstellen zu können. Die meisten Äußerungen, die einen solchen Personalmangel in den Raum stellen, gehen von – durchaus plausiblen – Annahmen aus, die so eintreffen können, aber nicht müssen.

Da muss man aufhorchen, wenn die Bundesregierung in einer aktuellen Antwort auf eine Kleine An-frage der SPD im Bundestag auf die Frage „Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über den bereits bestehenden und in den nächsten Jahren erwarteten Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung?“ quasi „amtlich“ antwortet: „In der Qualifizierungsinitiative für Deutschland wurde ein zusätzlicher Bedarf von 80.000 Erzieherinnen und Erziehern sowie Tagespflegepersonen auf der Grundlage der damals verfügbaren Daten und demografischen Prognosen festgestellt, um das Ziel eines Betreuungsangebots von 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren zu erreichen.“ (Bundestags-Drucksache 17/714 vom 15.02.2010, S. 8).

Anscheinend hat die Bundesregierung beziehungsweise das hier zuständige Bundesfamilienministeri-um eine sehr konkrete Vorstellung über den Personalbedarf, den sie sogar auf eine Zahl zu verdichten in der Lage ist. Fragt sich nur, woher dieser Wert von zusätzlich 80.000 Fachkräften stammt?

Diese punktgenau daherkommende Schätzung muss mehr als überraschen. In einer der wenigen verfügbaren – und immer wieder zitierten – Quellen zum Thema Personalbedarf, den Berechnungen von Schilling/Rauschenbach (2009), werden die folgenden Werte genannt: Für das Erreichen des Ausbauziels von 35 Prozent Versorgungsquote im U3-Bereich werden (unter der Annahme, dass auch tatsächlich 30 Prozent der neuen Plätze in der Tagespflege realisiert werden, wie das die Bundesre-gierung kalkulatorisch unterstellt hat) neben 38.000 zusätzlichen Tagespflegepersonen weitere 107.000 zusätzliche Fachkräfte für die Kindertageseinrichtungen erforderlich sein, hiervon entfallen 50.000 auf den U3-Ausbau und weitere 57.000 auf den altersbedingten Ersatzbedarf bis 2014. Nach einer Abschätzung der angenommenen Personaldeckung, zum Beispiel durch das Ausbildungssystem, kommen Schilling/Rauschenbach zu folgendem Befund – übrigens ausschließlich für die Einrichtungen: „Unter dem Strich bleibt … bis 2014 noch eine rechnerische Lücke von knapp 27.000 Personen, die zusätzlich für dieses Arbeitsfeld qualifiziert und rekrutiert werden müssten. Dies bedeutet immerhin eine Steigerung der Anzahl des Personals um circa 9 Prozent.“

Unabhängig von der kritischen Anmerkung, dass die beiden Autoren mit sehr vereinfachenden Annahmen gearbeitet haben (zum Beispiel gehen sie davon aus, dass alle Fachkräfte 30 Jahre im Beruf verbleiben) und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es sich ausschließlich um eine Fortschreibung der gegebenen Personalverhältnisse handelt (die in der Fachdiskussion zu Recht als „skelettös“ apostrophiert werden), ist ein großes Fragezeichen an der zugrundeliegenden „bedarfsdeckenden“ Quote von 35 Prozent für die unter Dreijährigen zu setzen. Denn dabei handelt es sich primär um eine Planungsgröße, mit der man beim „Krippenkompromiss“ die notwendigen Finanzmittel und deren Aufteilung auf Bund, Länder und Gemeinden bestimmt hat. Im relevanten Kinderförderungsgesetz (KiföG) findet sich dieser Wert nun gerade nicht, sondern das Gesetz bestimmt einen individuellen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, der im Jahr 2013 scharf gestellt wird.

Insofern kann (und wird relativ plausibel) der tatsächliche Bedarf deutlich höher liegen als die kalkulierten 35 Prozent. Das kann man bereits heute nicht nur in den städtischen Räumen erkennen, sondern auch in Bundesländern, die wie Rheinland-Pfalz die gesamte Kinderbetreuung beitragsfrei gestellt haben. Dort zeigt sich, dass man mit den 35 Prozent definitiv nicht hinkommen wird.

Neue Studie

Vor diesem Hintergrund hat das rheinland-pfälzische Bildungsministerium im vergangenen Jahr das Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz beauftragt, eine umfangreiche empirische Bestimmung zur Frage „Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung?“ zu erarbeiten. Die Ergebnisse für den Zeitraum 2009 bis 2020 liegen nunmehr als Studie vor (vgl. Sell/Kersting 2010). Anders als Schilling/Rauschenbach geht diese Studie von mehreren Szenarien aus – in denen unterschiedliche Inanspruchnahmeverhalten der Eltern mit unter-schiedlichen Verhaltensweisen der Fachkräfte kombiniert werden. Dadurch spannt sich hinsichtlich des erforderlichen Personalbedarfs wie auch mit Blick auf die Personaldeckung ein weiter Bogen auf.

Um diesen zu illustrieren, nur ein paar Zahlen aus der Studie: Derzeit sind in Rheinland-Pfalz 21.000 pädagogische Fachkräfte tätig. Wenn die Inanspruchnahme der Eltern im U3-Bereich nicht über 35 Prozent liegt und zugleich die Gruppen maximal gefüllt und die Arbeitsbedingungen des Personals an keiner Stelle verbessert werden, dann kann es durchaus gelingen, den Bedarf mit dem vorhandenen Personalvolumen zu decken. Sollte allerdings die Nachfrage der Eltern tendenziell in Richtung der heute schon in den ostdeutschen Bundesländern gegebenen Inanspruchnahmequoten gehen (wofür es gerade vor dem Hintergrund der bereits realisierten Beitragsfreiheit für die Eltern in Rheinland-Pfalz plausible Argumente gibt), dann würden unter Berücksichtigung der heutigen Personaldeckungsressourcen in den Jahren 2013 bis 2020 zwischen 11.000 und 19.000 pädagogische Fachkräfte fehlen. Dies verdeutlicht bereits die enorme Herausforderung.

Allerdings sollte bei der Bewertung dieser Zahlen berücksichtigt werden, dass in dem zusätzlichen Bedarf an Fachkräften für die Kitas auch ein „Tagespflegeeffekt“ enthalten ist: 2009 wurden in Rhein-land-Pfalz lediglich 1,4 Prozent der Kinder unter drei Jahren in der Tagespflege betreut und dass 30 Prozent der neuen Plätze hier geschaffen werden können, ist doch mehr als unrealistisch. Daraus folgt dann aber bei steigender Nachfrage ein größerer Betreuungs- und Personalbedarf in den Kitas. Zusätzlich muss berücksichtigt werden, dass ein weiterer Teil des Personals in anderen Bundesländern so nicht anfallen würde, denn Rheinland-Pfalz hat gerade im Krippenbereich erheblich bessere Personalstandards als vergleichbare Bundesländer, wenngleich diese immer noch unter den Empfehlungen der Fachdiskussion liegen. Man kann die Rechnungen drehen und wenden, es bleibt eine Schlussfolgerung, die das aktuelle Grunddilemma auf den Punkt bringt: „Angesichts der Szenarien erscheint es unrealistisch, gleichzeitig eine Ausweitung der Kindertagesbetreuung (Betreuungsquoten und Betreuungszeit) sowie eine Steigerung der Qualität (Personalschlüssel, Fortbildungen …) zu forcieren, ohne den Personalbestand erheblich aufzustocken.“ (Sell/Kersting 2010: 16)

In der Rheinland-Pfalz-Studie wurden darüber hinaus wichtige Erkenntnisse gewonnen hinsichtlich der Frage, was man tun kann (und muss), um einem Fachkräftemangel zu begegnen. So wurden erstmals umfassend die Beschäftigtenhistorie der Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie die Rentenversicherungsdaten der pädagogischen Fachkräfte ausgewertet. Im Schnitt sind die Fachkräfte bislang bereits mit 59 Jahren aus dem Beruf ausgeschieden, und auch die Beschäftigungsstabilität ist weitaus schlechter als zum Beispiel bei schematischen Berechnungen bislang angenommen. Für die Frage „Was tun?“ lassen sich einige systematische Ansatzpunkte ausmachen. Was das Angebot an Fachkräften angeht, kann und muss man gleichzeitig an drei Punkten ansetzen:

1. Einstieg in das Berufsfeld

Hier sind drei Punkte von besonderer Relevanz: Zum einen ist eine erhebliche Ausweitung der fachschulischen Ausbildungskapazitäten von zentraler Bedeutung. Dies stellt eine doppelte Herausforderung dar, denn einerseits mussten wir in der Vergangenheit eher einen Rückbau der Kapazitäten beobachten und andererseits würde ein notwendiger Ausbau in den kommenden Jahren in Konflikt geraten mit einer (in Ostdeutschland massiven und in Westdeutschland sich nun von Jahr zu Jahr verschärfenden) rückläufigen Zahl an Schülerinnen, die in das Ausbildungssystem insgesamt eintreten. Das heißt, die Konkurrenz durch andere Ausbildungsberufe nimmt erheblich zu. Trotzdem sollten die Kapazitäten insgesamt so schnell wie möglich nach oben gefahren werden, wobei – das zeigt die Studie zu Rheinland-Pfalz – angesichts der offensichtlich sehr eingeschränkten regionalen Mobilität auch der jungen Fachkräfte von Landesseite eine Feinplanung der Ausbildungsstandorte geleistet werden muss.

Der Ausbau der fachschulischen Angebote wird auch nicht durch die zweite Komponente hinfällig, dem Ausbau der grundständigen Studienangebote in der Frühpädagogik. Denn erstens wird dieser Ausbau erhebliche Zeitressourcen in Anspruch nehmen, zweitens fehlen hier besonders massiv die notwendigen Lehrkräfte und drittens muss man einschränkend berücksichtigen, dass die Absolventen dieser Studiengänge nicht sicher für das System „gebucht“ werden können. Derzeit treten viele von ihnen erst gar nicht in das Feld ein oder verlassen es schnell wieder.

Umso wichtiger wird der dritte Baustein für eine auf den Berufseinstieg zielende Strategie: ein umfangreiches Programm der qualifizierten Umschulung von „Seiteneinsteigern“ in das System der Kindertagesbetreuung. Gemeint sind hier Umschulungen nach § 77 SGB III, die zu einem qualifizierten Berufsabschluss führen. Diese sollten als „betriebliche Umschulungen“, also gleichsam berufsbegleitend, durchgeführt werden. Angesichts des zu erwartenden Personalbedarfs ist hier zum einen eine bundesweite Strategie seitens der BA in enger Abstimmung mit den Trägern erforderlich, zum anderen muss darauf geachtet werden, dass es sich ausschließlich um freiwillige Maßnahmen für möglichst geeignete Personen handelt. Die Eignungsfeststellung sollte primär von und in den Kindertageseinrichtungen stattfinden.

2. Verbleib im Berufsfeld

Hier liefert die Studie von Sell/Kersting (2010) interessante empirische Hinweise. So kann mit den realen Beschäftigungsdaten gezeigt werden, dass es von entscheidender Bedeutung ist, am Anfang der Beschäftigungsbiografie die Arbeitsbedingungen zu stabilisieren. Denn hohe Wechselquoten und der dauerhafte Verlust ausgebildeter Fachkräfte treten vor allem dann auf, wenn die Fachkräfte am Anfang mit Befristungen und zwangsweiser Teilzeit konfrontiert sind – aber genau das ist heute leider Standard und aufgrund der besonderen Bedingungen in vielen Einrichtungen (Stichwort Elternzeitersatz) weit verbreitet. Die Daten sind hier aber eindeutig: Gerade den Berufsanfängerinnen müssen deutlich stabilere Beschäftigungsbedingungen geboten werden, um den bisher erheblichen Ver-lust zu reduzieren. Ein weiterer Ansatzpunkt zur Erhöhung der Verweildauer wäre die Arbeitszeit, also konkret die Ausweitung des Teilzeitvolumens pro Person oder der Übergang von Teilzeit- zur Vollzeit-beschäftigung. Für Rheinland-Pfalz konnte nur bei Berücksichtigung der ausdrücklich mehrarbeitsbereiten Fachkräfte eine Erhöhung des gesamten Personalvolumens von vier Prozent bestimmt werden.

3. Ausstieg aus dem Berufsfeld

An der Schnittstelle zwischen Verbleib und Ausstieg liegt die Verlängerung der Verweildauer durch ein Hinausschieben des Eintrittsalters in den Ruhestand beziehungsweise des Ausscheidens aus dem Berufsfeld, das derzeit im Schnitt bei 59 Jahren liegt. Wenn es hier gelingt, zum Beispiel durch geeignete Maßnahmen der altersgerechten Gestaltung der Arbeitsbedingungen das Ausscheidealter um zwei oder drei Jahre nach hinten zu verschieben, könnten erhebliche Personalressourcen reali-siert werden.

Hierfür brauchen wir einen abgestimmten nationalen Qualifizierungs- und Professionalisierungsplan für die Umsetzung, und auch die Träger müssen sich wesentlich stärker engagieren. Verantwortlich für die Umsetzung wären dann die Länder und die Trägerverbände. Jeder kleine Schritt in diese Richtung wäre besser als die derzeit leider zu beobachtende „Vogel-Strauß“-Politik.

Prof. Dr. Stefan Sell

Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz.

Literatur

M. Schilling, T. Rauschenbach: Demographie und frühe Kindheit. Prognosen zum Platz- und Perso-nalbedarf in der Kindertagesbetreuung; in: Zeitschrift für Pädagogik, Heft 1/2009

S. Sell, A. Kersting: Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreu-ung in Rheinland-Pfalz? Eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtun-gen und Kindertagespflege. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Ju-gend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz; Remagen 2010

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Kommentare (4)

Jan 03 November 2010, 14:59

Ich kann nur sagen, dass ich schon viele Vorstellungsgespräche geführt habe und wirklich wenig gute potentielle Mitarbeiter dabei waren. Und ich rede nur von denen die es zum Vorstellungsgespräch geschafft haben. Ich bin jedes mal erschrocken, wie Bewerber zum Vorstellungsgespräch kommen und wie sie sich vorbereitet haben. Mir würde so etwas nie passieren. Jan www.nebeneinander.de

Angelika Mauel 12 Juli 2010, 22:46

Guten Tag Frau von Balluseck!

Da ich fast nur noch als Springkraft arbeite und zur Zeit sogar pausiere, kann ich Ihnen leider kein Foto anbieten, aber vielleicht könnten Sie über Verdi oder die taz, die sehr wohlwollend über den Streik der Erzieherinnen berichtet hat, an ein Bild kommen, auf dem eine oder mehrere mit Kindern arbeitende Erzieherinnen ungekünstelt dargestellt werden?

Freundliche Grüße!

Angelika Mauel

Hilde von Balluseck 06 Juli 2010, 06:54

Hallo Frau Mauel,

unsere Fotos stammen von Foto-Agenturen, das Angebot ist begrenzt. Fotos von Teams aus der Kita stehen uns leider nicht zur verfügung. Vielleicht könnten Sie uns eines überlassen,bei dem alle Beteiligten mit einer Veröffentlichung im Netz einverstanden sind?

Mit freundlichen Grüßen
Hilde von Balluseck

Angelika Mauel 05 Juli 2010, 22:25

Noch nie habe ich ein Großteam gesehen, wo alle derart blendend weiße Beißerchen gehabt hätten. Wer ist bloß auf die Idee gekommen, dieses Foto der Seite Berufspolitik zuzuordnen? Wäre es vielleicht möglich, es durch ein weniger gekünstelt wirkendes Bild zu ersetzen. Auf meinem PC sehe ich sogar himbeerrosa Zungen! Sollen Betrachter denken, Erzieher hätten rosa Zuckerguss in den Adern?

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