zwei U3 Kinder

Warum der Time-out eine bedenkliche Methode ist

Helia Schneider

08.10.2020 | Fachbeitrag, Kommentare (0)

Time-out als Machtinstrument der Erwachsenen. Noch immer wird er praktiziert: der Time-out! Kinder werden in die Garderobe geschickt, müssen auf einem Stuhl sitzen (bleiben), werden vom gemeinsamen Morgenkreis ausgeschlossen, dürfen als einziges Kind nicht in den Garten gehen oder werden für unbestimmte Zeit in einen Nebenraum verbannt. Sie werden damit isoliert oder sichtbar aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Der Grund: Das Kind soll für ein unerwünschtes »Fehlverhalten« bestraft werden oder es soll lernen, bestimmte Regeln und Grenzen einzuhalten. Doch was macht diese negative Sanktion mit dem Kind und wie wirkt sie sich auf die Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem aus?

 Beitrag: Warum der Time-out eine bedenkliche Methode ist (2,2MB)

Quelle: KiTa aktuell Baden-Württemberg, 9/2020, S. 210-213

Ihre Meinung ist gefragt!

Kommentar schreiben




Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.





Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.