zwei U3 Kinder

Geschlechterbewusste Pädagogik in der Kindheit

Petra Focks

19.12.2016 | Fachbeitrag Kommentare (0)

Warum wird das durch die Räume tobende Kind für einen Jungen gehalten? Warum statten Eltern ihre Kinder häufig geschlechtstypisch mit Kleidung, Spielwaren und anderem aus? Warum zeigen Kinder gerade im Kindergartenalter ein sehr geschlechtstypisches Verhalten? Warum gibt es nach wie vor weniger Frauen* in Führungspositionen, warum so wenige Männer* als Erzieher in Kitas? 

Beitrag: Geschlechterbewusste Pädagogik in der Kindheit (500KB)

Quelle: Wir übernehmen diesen Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus frühe Kindheit, Ausgabe 4-16, S. 36-43

 

Ihre Meinung ist gefragt!

Kommentar schreiben




Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.





Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.