viele Hände im Sand, die aufeinander ausgerichtet sind

(Selbst-)Reflexion der Kita-Leitung bei Übergängen und Veränderungen

Marion I. Müller

15.06.2017 | Fachbeitrag Kommentare (0)

Veränderungen meistern durch Reflexion »Nichts ist so beständig wie der Wandel«, soll der grieschische Philosoph Heraklit von Ephesus postuliert haben. In Kitas trifft dies für viele Bereiche zu: Von der schlichten »Bewahranstalt« zu Bildungsinstitutionen avanciert. Zusätzlich müssen Konzepte an den Wandel von Familienstrukturen (Trennungen, Patchwork-Familien, ...) und politischen Wechsel angepasst werden. Kita-Leitungen müssen »auf neuen Pfaden« das Team immer wieder vertrauensvoll mitnehmen. Eine besondere Aufgabe, da Veränderungen, auch bei der Leitung, Widerstände hervorbringen können. Umso wichtiger ist es, sich als Leitungsperson immer wieder selbst, mit Hilfe von außen oder über das Team zu reflektieren. 

Beitrag: (Selbst-)Reflexion der Kita-Leitung bei Übergängen und Veränderungen (2,4MB)

Quelle: Wir übernehmen den Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus KiTa aktuell Baden-Württemberg, Ausgabe 6.2017, S. 137-138.

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